Prostataerkrankungen: Wie kann man vorbeugen?

Was hilft wirklich bei Prostataerkrankungen? Auf der Suche nach den besten Therapien haben Forscher jetzt sanfte Naturarzneien getestet – und ganz nebenbei wirksame Strategien zur Vorbeugung gegen das Männerleiden Nr. 1 entdeckt.

Typisch Mann: Wenn es um die Gesundheit geht, begeben sich bei Beschwerden nur wenige frühzeitig in Behandlung. Die allermeisten sprechen nicht darüber und gehen davon aus, dass es schon nicht so schlimm sein wird. Das betrifft auch Prostataerkrankungen. Die walnussgroße Drüse, die im oberen Abschnitt der Harnröhre direkt unter der Blase liegt, gehört zu den störanfälligen Drüsen. Zum einen kann sie sich mit Beginn der Pubertät in jedem Alter entzünden (Prostatitis), zum anderen verändert sie sich häufig ab dem 50. Lebensjahr.

 

Prostataerkrankungen: Ursache meist Prostatavergrößerung

Meist handelt es sich um eine gutartige Vergrößerung (Benigne Hyperplasie). Bei rund 29.000 Männern pro Jahr lautet die Diagnose jedoch: Prostatakrebs. Er ist die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern (nach Lungen-, Darmkrebs). Neun von zehn könnten die Prostataerkrankung überleben, würden sie rechtzeitig einen Urologen aufsuchen.

Prostataerkrankungen mit diesen Tipps vorbeugen

Umso wichtiger ist es, die Wissenslücken zu schließen. Es gibt heute äußerst wirkungsvolle Möglichkeiten, Prostataerkrankungen vorzubeugen. Welche das sind, erfahren Sie in der Bildergalerie: "Prostataerkrankungen: Wie kann man vorbeugen?".

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