Produkt der Woche: Sea-Band

Übelkeit
Akupunktur hilft gegen Übelkeit – das macht sich die Technik des Sea-Bands zunutze © iStock

Akupunktur wird schon seit Jahrhunderten gegen Übelkeit eingesetzt. Unser neues Produkt der Woche macht sich das zunutze – erfahren Sie hier mehr dazu!

Eigentlich sind Übelkeit und Erbrechen Schutzreaktionen des Körpers auf Vergiftungen. Trotzdem gibt es viele Situationen, in denen uns schlecht werden kann, obwohl wir nichts „Falsches“ gegessen haben: bei Autofahrten, auf dem Wasser, im Flugzeug, aber auch bei Migräne-Attacken oder nach einer Narkose.

Chemisch-synthetische Medikamente helfen in solchen Fällen zwar häufig, können allerdings auch unangenehme Neben- oder Wechselwirkungen auslösen. Eine sanfte Behandlungsmethode schenkt uns dagegen die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit der Akupressur. Das Prinzip: Durch die gezielte Stimulation bestimmter Punkte des Körpers wird der Energiefluss verändert. In Studien hat sich die Heilmethode als besonders wirksam bei Übelkeit gezeigt.

 

Den richtigen Punkt finden

In der anerkannten Akupressur-Lehre wird der Punkt etwa drei Fingerbreit unter dem Handgelenk auf der Arminnenseite zwischen den zwei mittleren Sehnen als Nei-Kuan-Punkt bezeichnet. Schon wenige Minuten gezielter Druck darauf sollen Linderung bei Übelkeit verschaffen. Einfach und komfortabel geht das mit dem Sea-Band. Die Armbänder verfügen über eine Art Knopf, der den Nei-Kuan-Punkt massiert.

 

Unser Fazit

Das Sea-Band lässt sich sehr leicht anlegen und immer wieder verwenden (leicht abwaschbar). Es ist auf der Haut kaum zu spüren, entfaltet aber eine erstaunliche Wirksamkeit. Im Praxistest hat unser Proband – der sonst stark unter Seekrankheit leidet – eine komplette Bootsfahrt beschwerdefrei überstanden.

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