Produkt der Woche: Herpotherm® kann Herpes-Ausbruch verhindern

Herpotherm®-Wärmestift
© RIEMSER Pharma GmbH
 

Fast jeder trägt das Herpes-Virus in sich

Spannungsgefühl, Juckreiz, Schmerzen – das sind die typischen Herpes-Vorboten. Vor allem in stressigen Phasen oder als Begleiterscheinung von Infektionen erscheinen die kleinen, schmerzhaften Bläschen. Die meisten Menschen tragen das Virus in sich. Laut Hochrechnungen lassen sich bei knapp 90 Prozent der Deutschen im Blut Antikörper gegen „Herpes simplex“, Typ 1, nachweisen. Doch nur bei etwa einem Drittel der Träger bricht eine Infektion aus.

 

Geschwächte Abwehrkräfte fördern Herpes-Ausbruch

Ob sich das Herpes bemerkbar macht, hängt unter anderem vom übrigen Gesundheitszustand ab. Sind nämlich die Abwehrkräfte geschwächt, hat das Virus leichtes Spiel. Deshalb ist die Stärkung des Immunsystems ein wichtiger Teil der Therapie. Kommt es trotzdem zum typischen Kribbeln, sollte schnell reagiert werden, z.B. mit Wärme. Ob das wirklich funktioniert, wollte die „Produkt der Woche“-Redaktion genau wissen und hat den neuen einen neuen Herpotherm®-Wärmestift getestet.

 

Unser Fazit

Der Herpotherm-Wärmestift (rezeptfrei, Apotheke) zeigt sich sehr wirksam und ist extrem einfach anzuwenden. Er gibt drei Sekunden konzentrierte Wärme ab (51 °C) und zerstört ein spezielles Protein, das Herpes-Viren als Andockstelle dient. So kann der Ausbruch verhindert werden. Durch die kurze Anwendungsdauer wird die Haut nicht geschädigt. Besonders toll: Auch Schwangere, Kinder (Eigenanwendung ab zwölf Jahren) und Allergiker können den Wärmestift problemlos anwenden, da er über ein völlig chemiefreies Wirkprinzip verfügt. Das Produkt findet durch die kleine, handliche Form in jeder Tasche einen Platz.

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