Produkt der Woche: Die Wochendosis Vitamin D von Dr. Loges

Vitamin D Wochendosis für die ganze Familie
© Dr. Loges + Co. GmbH
 

Europäer leiden unter Vitamin D-Mangel

Im April wurden die Ergebnisse der groß angelegten ODIN-Studie publiziert, die den Vitamin D-Status in 16 europäischen Ländern beschreibt.[1] Unter den 55.844 Teilnehmern waren alle Altersgruppen vertreten. Schwangere und Personen in Alten- oder Pflegeheimen wurden ausgeschlossen, da Vitamin D-Mangel bei ihnen besonders häufig auftritt. Das Ergebnis: bei 84 Prozent aller Teilnehmer lag der Vitamin D-Status unterhalb des Normalwerts von 80-150 nmol/L.

 

Die Speicher im Winter füllen

Vor allem zwischen Oktober und März ist das Risiko für Vitamin D-Mangel erhöht. Das liegt daran, dass der Körper Sonnenlicht (UV-B-Anteil) benötigt, um Vitamin D aus körpereigenen Vorstufen in der Haut zu bilden. Durch den tiefen Stand der Sonne, ist das im Winter in Deutschland kaum möglich. Mediziner empfehlen, einer Unterversorgung vorzubeugen, da diese langfristig Krankheiten verursachen kann. So belegen aktuelle Studien, dass Vitamin D-Mangel der Knochengesundheit[2] schaden kann sowie häufig mit depressiven Verstimmungen[3] und Hauterkrankungen[4] in Zusammenhang steht. Die „Produkt der Woche“-Redaktion hat deshalb verschiedene Vitamin D-Präparate getestet.

 

Unser Fazit

Das Nahrungsergänzungsmittel vitamin D-Loges® 5.600 I.E. (Apotheke) bietet eine sehr praktische Möglichkeit, die Sonnenvitamin-Speicher zu füllen. Denn dank siebenfach enthaltener Tagesdosis genügt die einmal wöchentliche Einnahme eines Gel-Tabs. Die Tabs, die gekaut oder gelutscht werden können, schmecken angenehm fruchtig nach Zitrone. Vor allem für Kinder, die ungern Tabletten schlucken, sind die Gel-Tabs eine sehr angenehme Alternative. Das Nahrungsergänzungsmittel ist daher auch für Familien besonders geeignet.

 

[1] Cashman KD et al. Vitamin D defiency in Europe: pandemic? Am J Clin Nurt 2016; 103: 1033 – 1044

[2] Miyamoto T et al. Vitamin D deficiency with high intact PTH levels is more common in younger than in older women: a study of women aged 39–64 years. Keio J Med 2016; 65; 33–38

[3] Imai CM et al. Depression and serum 25-hydroxyvitamin D in older adults living at northern latitudes – AGES-Reykjavik Study. J Nutr Sci 2015; 4: e37

[4] Mostafa WZ et al. Vitamin D and the skin: Focus on a complex relationship – a review. Journal of Advanced Research 2015; 6: 793-804

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