Skoliosetherapie: Die 6 besten Naturheilverfahren bei Wirbelsäulenverkrümmung

Osteopathie macht Gelenke fit

Hilft bei Rücken-, Wirbelsäulen- und Gelenkschmerzen, Nacken- und Kopfschmerzen, Haltungsschäden, Leber- und Gallenbeschwerden, Nierenleiden, chronischer Müdigkeit, Tinnitus, Regelbeschwerden. Wird in der Nachsorge von Brüchen oder OPs eingesetzt. Methode: Entwickelt von dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828 - 1917). Die Osteopathie (osteon: Knochen, pathos: Leiden) sieht Störungen in der Struktur von Knochen, Muskeln, Bändern und Gelenken als Ursache für Krankheiten der Organe. Für Kopfschmerzen kann zum Beispiel ein umgeknickter Knöchel verantwortlich sein. Der Therapeut tastet den Körper von Kopf bis Fuß ab und erspürt Störungen. Sie werden durch sanfte Handbewegungen gelöst.

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