Omas beste Hausmittel gegen Erkältung

Redaktion PraxisVITA

Schon unsere Oma wusste: Erkältung-Hausmittel wirken häufig besser als Medikamente. Hier erfahren Sie, wie Sie sich bei Husten, Schnupfen und Co. wirksam selbst helfen können.

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Halsschmerzen, Schnupfen und Fieber – ein grippaler Infekt kann einem den Alltag ganz schön erschweren! Zum Glück gibt es von Oma wirksame Hausmittel gegen Erkältung.

Mann mit Erkältung
Krankheiten & Symptome  

Erkältung (Grippaler Infekt)

 

Was sind die besten Erkältung-Hausmittel aus Omas Zeiten?

Wadenwickel, heiße Suppe, Inhalieren – es gibt viele Tipps, die den Krankheitsverlauf verkürzen sollen. Doch welche Hausmittel gegen Erkältung wirken eigentlich am besten? Wir haben für Sie nachgeforscht.

Bildergalerie „Omas beste Hausmittel gegen Erkältung“ – jetzt klicken und schnell wieder besser fühlen.

 

Wie gefährlich ist eine verschleppte Erkältung?

Mithilfe der Hausmittel kann sich die Dauer einer Erkältung verkürzen – trotzdem sollten Betroffene sich die Zeit nehmen, den Infekt richtig auszukurieren. Doch leider werden Erkältungen oft verharmlost. Kranke gehen trotz Schnupfen und Fieber zur Arbeit oder zum Sport.

Krank zur Arbeit
Wer krank zur Arbeit geht, verschleppt häufig die Krankheit © istock/PeopleImages

Dadurch verschleppen sie ihren Infekt – und dies führt häufig zu einer gefährlichen Folgeerkrankung. So kann etwa aus einem Husten eine Lungenentzündung werden. Hier erfahren Sie, was passieren kann, wenn Sie einen Infekt verschleppen und was wirklich dagegen hilft.

 

Tee – eines der wirksamsten Hausmittel bei Erkältung

Ziehen Sie sich bei einer Erkältung warm an und gehen Sie täglich eine Stunde an die frische Luft. Trinken Sie mindestens zwei Liter Wasser oder Kräutertee pro Tag – sowieso ist Tee eines der wirksamsten Erkältung-Hausmittel! Solange kein Fieber auftritt, ist Bettruhe nicht nötig.

Heiltees aus der Apotheke sind eine gesunde, natürliche Alternative zu Medikamenten.
Natürlich gesund  

Das gesunde Teewunder

Sport und schwere körperliche Arbeit werden aber erst empfohlen, wenn alle Symptome abgeklungen sind. Geht es Ihnen nach einer Woche nicht besser, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

 

Was tun, wenn die Nase verstopft ist?

Ein Schnupfen ist eigentlich eine Abwehrreaktion des Körpers. Die Nasenschleimhäute werden jetzt stärker durchblutet, um Abwehrzellen zu transportieren. Geschwollene Nasenschleimhäute sind die Folge – die Nase verstopft und wir können nicht mehr frei durchatmen. Für schnelle und schonende Linderung sorgen abschwellende Nasensprays, die die Nasenschleimhaut nicht austrocknen.

Wenn Sie ein Nasenspray kaufen, sollten Sie darauf achten, dass es abschwellend wirkt und die Nasenschleimhaut nicht austrocknet
Wenn Sie ein Nasenspray kaufen, sollten Sie darauf achten, dass es abschwellend wirkt und die Nasenschleimhaut nicht austrocknet © iStock/ChesiireCat
 

Was bringt Kamille als Erkältung-Hausmittel?

Haben Sie dennoch einen Schnupfen verschleppt, kann eine Nasennebenhöhlenentzündung die Folge sein. Diese äußert sich in einem Druckgefühl unter den Augen und an der Stirn, das sich beim Bücken verstärkt. Inhalationen mit Kamille sind ein beliebtes Erkältung-Hausmittel und können helfen, die verstopfte Nase zu befreien.

Kamille als Hausmittel gegen Erkältung
Inhalationen mit Kamille gehören ist eines der effektivsten Erkältung-Hausmittel  © istock/Milaspage
 

Erkältung – wenn Hausmittel nicht mehr ausreichen

Werden Sie von ständigem Hustenreiz gequält, helfen schleimlösende Medikamente. Auf Hustenstiller sollten Sie nur zurückgreifen, um einen erholsamen Schlaf zu erleichtern.

Bleibt der Husten hartnäckig bestehen, kann sich daraus eine Bronchitis entwickeln. Die typischen Symptome sind Auswurf, leichtes Fieber (38–39 Grad), Kopf- und Gliederschmerzen sowie Mattheit. Hier helfen ebenfalls Inhalationen sowie schleimlösende oder hustenstillende Medikamente.

Inhalieren hilft Kindern beim Befeuchten der Schleimhäute
Natürlich gesund  

Inhalieren bei Bronchitis: So wird’s gemacht!

Achtung: Unbehandelt kann sich eine Bronchitis zu einer Lungenentzündung ausweiten. Gehen Sie deshalb bei hohem Fieber (über 39 Grad), Rasselgeräuschen und Schmerzen beim Atmen zum Arzt!

Wenn die Erreger das Herz erreichen, kann sich schlimmstenfalls der Muskel entzünden. Dann ist schon eine starke Belastung wie beim Sport lebensgefährlich! Wer bereits auf kleine Anstrengungen mit Herzrasen oder Atemnot reagiert, sollte sich deswegen sofort von einem Arzt untersuchen und behandeln lassen.

VIDEO: Erkältungs-Hausmittel

 
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