Olivenöl für die Haare: Die besten Tipps zur Anwendung!

Redaktion PraxisVITA

Olivenöl für die Haare kann als Hausmittel wohltuend wirken. Was ist bei der Anwendung zu beachten? Die besten Tipps und Tricks!

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Inhalt
  1. Wieso ist Olivenöl gut für die Haare?
  2. Olivenöl für die Haare: Anwendung
  3. Olivenöl als Haarkur über Nacht
  4. Olivenöl zur Spitzenreparatur und als Leave-in-Kur
  5. Wie werde ich das Olivenöl in den Haaren wieder los?

Vor allem Frauen mit langen lockigen Haaren kennen das Problem: Je länger die Mähne wird, desto trockener scheint sie auch zu werden; besonders dann, wenn die Haare regelmäßig mit Sonneneinstrahlung, Föhn und Glätteisen in Kontakt kommen. Viele Drogerieprodukte versprechen dabei Abhilfe. Es gibt aber auch diverse Hausmittel, die günstig sind, schnell pflegen und Schäden vorbeugen können – Olivenöl für die Haare ist eines davon.

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Wieso ist Olivenöl gut für die Haare?

Olivenöl hilft bei sprödem Haar, beugt Spliss vor und bringt die Haare zum Glänzen. Die Wirkweise ist einfach erklärt: Wie ein Schutzfilm legt sich das Öl um jedes einzelne Haar. So werden Schadstoffe entfernt und gleichzeitig die Feuchtigkeit in den Haaren gehalten. Auch gegen Hitzeschäden kann Olivenöl so einen Schutz bieten. Das funktioniert allerdings nur, wenn das Öl nicht in Kombination mit Silikonprodukten verwendet wird. Die Silikone in Shampoo, Conditioner und Co. legen sich nämlich selbst wie ein Film um das Haar und verhindern so, dass das Olivenöl ans Haar gelangt.

 

Olivenöl für die Haare: Anwendung

Olivenöl lässt sich vielfältig als Haarpflege anwenden: zur Spitzenreparatur, als klassische Haarkur oder auch als Leave-in-Kur.

 

Olivenöl als Haarkur über Nacht

Für eine Olivenöl-Haarkur sollten die handtuchtrockenen Haare gänzlich mit Olivenöl eingerieben werden. Damit alle Haare mit dem Produkt in Kontakt kommen, können sie entweder in mehrere Partien unterteilt oder vorsichtig durchgekämmt werden. Sie können das Olivenöl eine Stunde oder sogar über Nacht einwirken lassen – dafür legen Sie einfach ein Handtuch auf Ihr Kissen. Das Naturprodukt lässt sich übrigens auch wunderbar mit anderen haarfreundlichen Hausmitteln mischen – zum Beispiel Eigelb und Honig.

Für die Haarkur mischen Sie:

  • ein Eigelb
  • einen Teelöffel Honig
  • einen Teelöffel Olivenöl

Die so entstandene Kur massieren Sie ins handtuchtrockene Haar ein.

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Olivenöl zur Spitzenreparatur und als Leave-in-Kur

Etwas weniger aufwendig können Sie Olivenöl als alltägliche unterstützende Pflege verwenden. Das pure Öl wird in einer ganz kleinen Menge vorsichtig in die ebenfalls handtuchtrockenen Spitzen oder Längen einmassiert. Hier bleibt es bis zur nächsten Haarwäsche. Aber Vorsicht: Weniger ist hier definitiv mehr. Zu große Mengen im Haar können dafür sorgen, dass das Haar strähnig und fettig aussieht. Verwenden Sie deshalb nur wenige Tropfen – je nach Haarmenge und -dicke.

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Wie werde ich das Olivenöl in den Haaren wieder los?

Aufgrund des Eigengeruchs und des öligen Films möchte man größere Mengen Olivenöl nicht den ganzen Tag in den Haaren haben, sondern nach dem Einwirken gern wieder ausspülen. Das geht relativ einfach mit Shampoo. Haben Sie nur wenig Olivenöl genutzt, sollte eine einfache Haarwäsche nach etwa einer Stunde Einwirkzeit reichen. Haben Sie das Olivenöl für die Haare über Nacht angewendet, kann es sein, dass Sie die Haare zweimal mit Shampoo waschen müssen, um alle Rückstände loszuwerden.

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