Neuer Fitness-Trend: Battle Ropes

Eine Frau trainiert mit Battle Ropes
Ein Fitness-Trend aus den USA kommt nach Europa: Die sogenannten Battle Ropes trainieren Muskeln, Koordination und Herzfunktion © Fotolia

Ein neuer Fitness-Trend erobert die USA und ist auch schon in Deutschland angekommen: Mit den sogenannten Battle Ropes werden Muskeln trainiert, Koordination geübt und Kalorien verbrannt. Praxisvita stellt das Seil-Workout vor.

Sie sehen eher aus, als gehörten sie an den Hafen als in die Sporthalle: Sogenannte Battle Ropes. Das Schwenken und Peitschen der schweren Taue kann einen ganz schön ins Schwitzen bringen – kombiniert mit verschiedenen Beinhaltungen sorgt es für ein effektives Fitness- und Herztraining, sagen Experten. Schon zehn Minuten intensiven Trainings täglich reichen laut einer aktuellen Studie aus, um die Herz-Fitness zu verbessern.

Im Video sehen Sie eine Beispiel-Trainingseinheit mit Battle Ropes.

Video: YouTube/funcFIT Personal Training

 

Das können die Battle Ropes

Das Battle-Rope-Workout ist ein ideales Training für den gesamten Rumpf: Bauch-, Rücken und Pomuskeln werden auf gleich mehrere verschiedene Arten gefordert. Und der Trainingseffekt wächst mit der Länge des Taus: Je länger das Seil, desto mehr Kraftaufwand ist notwendig, um es zu bewegen. Zusätzliche Pluspunkte des Battle-Rope-Trainings: Koordination und Haltung werden trainiert. Außerdem werden bei dem anstrengenden Training viele Kalorien verbrannt. Was als weiterer Vorteil hinzukommt: An den Seilbewegungen lässt sich ablesen, ob die Übung richtig ausgeführt wird.

 

Battle Ropes: Vorsicht mit Schulterproblemen

Das Training mit Battle Ropes setzt Beweglichkeit und Stabilität der Schultern voraus. Menschen mit Schulterproblemen sollten sich darum langsam an das Training mit Battle Ropes herantasten und beobachten, ob es ihnen gut tut oder ihre Beschwerden verschlimmert.

Battle Ropes gehören in US-amerikanischen Fitness-Studios immer häufiger zur Grundausstattung – in Deutschland sind sie für ab etwa 100 Euro erhältlich.

Hamburg, 26. Mai 2015

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