Naturkraft für mehr Konzentration

Mann mit Konzentrationsstörungen - Ginkgo wirkt zuverlässig gegen nachlassende Hirnleistung
Der Verlust geistiger Fähigkeiten im Alter ist nicht zwingend. Wir können etwas dagegen tun. Hilfe kommt aus der Naturmedizin © Getty images

Aufmerksam, fokussiert, produktiv: Ein natürlicher Wirkstoff aus der Ginkgo-Pflanze macht das Gehirn wieder fit, wenn die Konzentration mal nachlassen sollte – sanft und ohne Nebenwirkungen.

 

Die geistige Leistungsfähigkeit verändert sich

Tagtäglich ist unser Gedächtnis im Dauereinsatz: wenn wir unsere Autoschlüssel suchen, uns an Termine erinnern oder einen Bekannten auf der Straße treffen. Dass wir hin und wieder Kleinigkeiten wie die Butter beim Einkaufen oder den Geburtstag eines Freundes vergessen, ist normal und dem Alltagsstress geschuldet. Ab 40 verändert sich die geistige Leistungsfähigkeit. Wir verfügen zwar über mehr Erfahrung und Wissen, können Informationen aber nicht mehr so schnell verarbeiten und abspeichern wie noch mit 20.

 

Im Alter lässt die Konzentration nach

Die Alltagsroutine unterbrechen

Jede Unterbrechung täglicher Abläufe regt die grauen Zellen an. Versuchen Sie, sich mit links die Zähne zu putzen oder die Haare zu kämmen. Gehen Sie einen anderen Weg zum Supermarkt, oder probieren Sie ein neues Rezept aus – all das sorgt dafür, dass das Gehirn immer neue Verbindungen knüpft.

Mit der Zeit lässt unsere Gehirnleistung immer mehr nach. Die Vergesslichkeit nimmt zu und damit Kleinigkeiten nicht versäumt werden, häufen sich die Notizzettel an. Zudem können wir uns schlechter konzentrieren. Gesprächen zu folgen fällt uns schwer, oft geht der Faden verloren. Diesen Abbau müssen wir nicht hinnehmen. Wie einen Muskel können wir auch unser Gehirn trainieren. Wer es täglich herausfordert, fördert die Aktivität und Neubildung von Nervenzellen und stoppt den Leistungsabbau. Brettspiele, Gedichte auswendig lernen, Kreuzworträtsel lösen, ein Musikinstrument lernen und gezieltes Gehirntraining – all das erhöht die geistige Leistungsfähigkeit, hält uns mental fit und stärkt die Konzentration. Auch Bewegung stoppt den altersbedingten Abbau der Nervenzellen und fördert die Bildung neuer Verbindungen im Gehirn. Eine Studie des Center for Health Studies in Washington zeigt: Wer zumindest dreimal pro Woche 15 Minuten lang sportlich aktiv ist, hat ein geringeres Risiko, an Alzheimer zu erkranken.

Ginkgo wirksam bei Konzentrationsstörungen
Eine Langzeitstudie belegt, dass Ginkgo die Gehirnleistung bei Gesunden steigert© Fotolia
 

Wirkstoff Ginkgo: Grüne Kraft für mehr Konzentration

Wer mehr für seine Konzentration tun will, kann mit natürlichen Hilfsmitteln sein Gehirn schützen und unterstützen. Hier hat sich Ginkgo bewährt – einer der am besten untersuchten pflanzlichen Wirkstoffe. Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® (z. B. Tebonin, Apotheke) fördert die Durchblutung und verbessert dadurch die Sauerstoffversorgung der Nervenzellen. Er verstärkt bestehende Verbindungen und fördert neue Kontakte zwischen ihnen, was die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns verbessert. So zeigt eine Untersuchung der Ruhr-Universität Bochum den positiven Einfluss von Naturarzneien auf unser Gedächtnis und Konzentrationsvermögen. Zwei Drittel der Teilnehmer bekamen während der achtwöchigen Studie täglich den Wirkstoff aus Ginkgo. Die anderen nahmen als Kontrollgruppe keine Medikamente ein. Ergebnis: Die Fehlerquote sank bei der Ginkgo-Gruppe um 30 Prozent. Gleichzeitig stiegen ihre Belastbarkeit und Stresstoleranz um 16 Prozent. Eine weitere Langzeitstudie belegt, dass der Ginkgo-Extrakt nicht nur die Gehirnleistung bei Gesunden steigert, sondern – regelmäßig eingenommen – der Entwicklung von Leistungsstörungen vorbeugen kann und die Beschwerden bei bestehenden Störungen lindert. Dafür muss die Arznei möglichst frühzeitig eingenommen werden und ausreichend lange wirken.

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