Natürliche Hilfe für die zweite Pubertät

Sogenannte Kombipräparate können typische Symptome der Wechseljahre, wie z.B. Schlafstörungen oder Hitzewallungen, stark abmildern
Sogenannte Kombipräparate können typische Symptome der Wechseljahre, wie z.B. Schlafstörungen oder Hitzewallungen, stark abmildern © IStock

Viele Frauen erleben die Wechseljahre wie eine zweite Pubertät. Und so könnte man sie auch betrachten: Die Hormone tanzen, die Stimmung schwankt und der Körper verändert sich. Doch wie die erste ist auch die zweite Phase der Veränderung ein ganz natürlicher Abschnitt im Leben, dem man sich nicht entziehen kann. Aber eventuell auftretende Beschwerden in der zweiten Pubertät lassen sich lindern.

Worunter Frauen in den Wechseljahren am meisten leiden, hat jetzt eine aktuelle Forsa-Umfrage ergeben: 63 % der Frauen in der zweiten Pubertät leiden unter Hitzewallungen, 55 % klagen über Schweißausbrüche. Damit belasten diese Beschwerdebilder die Betroffenen am häufigsten. Und nicht nur das: Auch der empfundene Leidensdruck ist hier besonders hoch – etwa 50 % der Befragten geben an, stark oder sehr stark unter den plötzlichen Wärme- bzw. Schwitzattacken zu leiden.

 

Alterungsprozesse statt Symptome

Körperliche Beschwerden nehmen sowohl bei Frauen als auch bei Männern mit steigendem Alter zu. Da jedoch das Klimakterium und die Alterserscheinungen bei Frauen oft zeitlich parallel auftreten, lässt sich schwer unterscheiden, was der Auslöser für Beschwerden ist. So gilt Scheidentrockenheit häufig als Symptom der Wechseljahre, dabei ist sie aber eigentlich als Alterungsprozess anzusehen.

 

Beschwerden schränken Lebensqualität ein

Aber egal, welche Ursache – fest steht, dass rund um die Wechseljahre Beschwerden auftreten, die die Lebensqualität stark einschränken können. 59 % der von Forsa befragten Frauen gaben an, unter Schlafstörungen zu leiden, die, wie eine Studie jüngst gezeigt hat, oft auf nächtliche Hitzewallungen zurückzuführen sind. 46 % klagen über Stimmungsschwankungen und 40 % über eine Gewichtszunahme.

 

Homöopathische Hilfe in der zweiten Pubertät

Für all diese Frauen ist es wichtig, eine sichere und zuverlässige Hilfe zur Hand zu haben. Unabhängig von der individuellen Symptomatik gilt: Der weitaus überwiegende Teil der Betroffenen – nämlich 72 % – zieht die Behandlung mit einem homöopathischen Arzneimittel einer klassischen Hormontherapie vor. Die natürliche Alternativbehandlung rückt immer mehr in den Vordergrund, seitdem in vielen Studien nachgewiesen werden konnte, dass sie gleichzeitig wirksam und sicher sein kann, wie z.B. die Wirkstoffkombination aus Cimicifuga (Traubensilberkerze), Sepia (Tintenfisch), Ignatia (St.-Ignaz-Bohne) sowie Sanguinaria (Kanadische Blutwurzel) bei Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, innerer Unruhe und Schlafstörungen (z.B. Klimaktoplant, Apotheke).

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