Nasennebenhöhlenentzündung: was hilft?

Die einen trifft die unangenehme Entzündung der Nasennebenhöhlen nur relativ selten. Bei anderen wird die Sinusitis nach einer Weile sogar chronisch. Aber was hilft bei einer Nasennebenhöhlenentzündung?

 

Schleimhäute sind entzündet

Niesattacken, Kopfschmerzen und eine laufende Nase: Das sind die klassischen Anzeichen einer akuten Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Die Nase ist verstopft. Und die Schleimhäute entzünden sich. Jetzt ist die Gabe von Antibiotika erforderlich. Sonst besteht im schlimmsten Fall die Gefahr einer bakteriellen Superinfektion – Erreger können die Blut-Hirn-Schranke überwinden und eine Meningitis (Hirnhautentzündung) auslösen.

 

Nasennebenhöhlenentzündung sofort behandeln

Damit es gar nicht so weit kommt, sollte man jeden Schnupfen und vor allem jede Sinusitis sofort behandeln.  Zumal sich aus einer akuten auch eine chronische Sinusitis entwickeln kann. Darunter leiden immerhin elf Prozent aller Deutschen – und es werden immer mehr.

Die beste Strategie gegen Akut-Schnupfen und was gegen chronische Nasennebenhöhlenentzündung hilft, entdecken Sie in unserer Bildergalerie.

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