Nahrungsmittelintoleranzen: Durch welche Symptome zeigen sie sich?

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Bei Nahrungsmittelintoleranzen können die Symptome sehr vielseitig sein. Außerdem sind sie nicht bei jedem Menschen gleich, was ihre Einordnung und die Diagnose erschwert.

Zum größten Teil treten die Beschwerden kurz nach dem Essen auf, teilweise aber auch erst mit einer Verzögerung von Stunden oder Tagen, was vor allem die pharmakologisch aktiven Substanzen betrifft. Eine Sonderstellung nimmt die Gedeihstörung ein, unter der Kinder mit Gluten-Unverträglichkeit leiden können. Sie macht sich erst nach einem längeren Zeitraum durch den anhaltenden Nährstoffmangel bemerkbar.

Typische Symptome bei Nahrungsmittelintoleranzen: Bauschmerzen
Typische Symptome bei Nahrungsmittelintoleranzen: Bauschmerzen, Blähungen, Durchfall© Fotolia

Bei Nahrungsmittelintoleranzen treten unter anderem diese Symptome auf:

Bei den erworbenen, also nicht angeborenen, Nahrungsmittelintoleranzen hängt die Schwere der Symptome meistens mit der Menge der verzehrten Lebensmittel-Bestandteile zusammen. Das lässt sich gut am Beispiel der Laktoseintoleranz erklären. Viele Betroffenen haben zum Beispiel kein Problem mit einem Schuss Milch im Kaffee, während ein Müsli mit Milch zu starken Magen-Darm-Beschwerden führt.

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