Schlafstörungen-Ursachen: Das sind die 12 häufigsten

Redaktion PraxisVITA

Nachtschweiß

Nehmen Sie das nicht auf die leichte Schulter: Nachtschweiß kann auf ernsthafte Krankheiten wie eine Schilddrüsenfehlfunktion hinweisen. Auch Medikamente können das Schwitzen verursachen. Das kann man tun: Wer mehrere Nächte mit durchgeschwitzter Kleidung aufwacht, sollte einen Arzt aufsuchen. Ist allerdings nur das Klimakterium Schuld, können zwei Tassen lauwarmer Salbeitee vor dem Zubettgehen helfen. Würzen Sie zudem abends nicht mit Chili und verzichten Sie auf scharfe Speisen – beides wirkt schweißtreibend.

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