Der große Homöopathie-Ratgeber: Was hilft wann?

Nachtkerze hilft bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine Hauterkrankung, bei der das Immunsystem extrem auf äußere Reize reagiert: Die Haut entzündet sich. Eine entscheidende Hilfe sind ungesättigte Fettsäuren, die der Körper in hautberuhigende Linolensäure umwandeln kann. Die in einem homöopathischen Mittel enthaltene Gemeine Nachtkerze regt diesen Vorgang an. In der Homöopathie wurden viele Studien zur Nachtkerze gemacht. Und eine Auswertung von europäischen Studien zeigt: Homöopathie ist als Ergänzung einer Neurodermitis-Therapie hervorragend geeignet Anwendung: Die Potenz bestimmt der Arzt oder Apotheker. Nehmen Sie 2-mal täglich je 2 bis 3 Tabletten.

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