Wassermangel: Wenn der Körper zur Wüste wird

Redaktion PraxisVITA

Müdigkeit und Erschöpfung

Das Gehirn benötigt mehr Flüssigkeit als jeder andere Teil des Körpers – denn Wasser ist der Hauptenergielieferant für das Gehirn. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Übertragung von elektrischen Signalen in den Nerven. Wassermangel führt also dazu, dass wir weniger Energie haben. Dann wird es schwer, körperliche und psychische Herausforderungen zu meistern. So entwickeln sich negative Emotionen wie Ängste, Sorgen und Wut. Wir bekommen Kopfschmerzen und sind schnell erschöpft.

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