Wassermangel: Wenn der Körper zur Wüste wird

Redaktion PraxisVITA

Bereits ein Wassermangel von 0,7 Litern löst im Körper ein verheerendes Notfallprogramm aus. Die Folgen können Schmerzattacken, Herzinfarkte, Depressionen sein. Zum Glück können Sie ganz leicht gegensteuern.

Müdigkeit und Erschöpfung

Das Gehirn benötigt mehr Flüssigkeit als jeder andere Teil des Körpers – denn Wasser ist sein Hauptenergielieferant. Das Gehirn spielt eine wichtige Rolle bei der Übertragung von elektrischen Signalen in den Nerven. Wassermangel führt also dazu, dass wir weniger Energie haben. Dann wird es schwer, körperliche und psychische Herausforderungen zu meistern. So entwickeln sich negative Emotionen wie Ängste, Sorgen und Wut. Wir bekommen Kopfschmerzen und sind schnell erschöpft.

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