Das Auge isst mit

Möhren für Nachtsicht

Das Sehvitamin A steckt im Betacarotin der Möhren. Es wird in bestimmten Augenzellen, den Stäbchen, zu Sehpurpur umgewandelt. Wird Sehpurpur von Lichtstrahlen getroffen, zerfällt er und löst den Sehreiz aus. Stäbchensehen ist besonders im Dunkeln wichtig – wird zu wenig Sehpurpur gebildet, kann man nachts schlechter sehen. Wer keine Möhren mag, kann auch zu anderen Betacarotin-Lieferanten greifen, zum Beispiel Brokkoli, Feldsalat, Spinat, Aprikosen oder Nektarinen.

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