Mit Konzentrationsübungen gegen die Konzentrationsschwäche

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung
  7. 7. Das sagt der Experte

Da es sich bei einer Konzentrationsstörung oder Konzentrationsschwäche um ein Symptom handelt, sollte die Ursache gefunden und behandelt werden. Mit Konzentrationsübungen lässt sich die Unaufmerksamkeit deutlich reduzieren.

Zunächst gilt es, Punkt für Punkt die Liste möglicher Lebensumstände durchzugehen, die zu Konzentrationsstörungen führen können: schlafen Sie genug, ernähren Sie sich ausgewogen und gesund, vermeiden Sie Stress, bewegen Sie sich regelmäßig. Die Wirkstoffe aus der Ginkgo-Pflanze können ebenfalls dazu beitragen, die Gehirnleistung zu verbessern. Studien belegen die Wirksamkeit des Naturmedikaments Tebonin, das unter anderem die Sauerstoff-Versorgung des Gehirns verbessert.

 

Ginkgo hilft bei Konzentrationsstörungen

Eventuelle Grunderkrankungen, die den Konzentrationsstörungen zugrunde liegen, werden durch den Arzt gezielt behandelt. Eine wirkungsvolle Behandlung wird das Ausmaß der Konzentrationsstörungen verringern oder sie vollständig beseitigen. Bei Gefäßerkrankungen, die auch die Gehirndurchblutung beeinflussen können, ist beispielsweise häufig die Konzentration des Lipoproteins a erhöht. Diese erblich bedingte Beeinträchtigung lässt sich über die Ernährung kaum mindern, aber durch die dauerhafte Einnahme eines Ginkgo-Extrakts (z. B. in Tebonin, Apotheke) um 20-40 Prozent senken.

Memory spielen als Konzentrationsübung
Zu den Konzentrationsübungen zählen kognitive Aufgaben wie das Lösen von Kreuzworträtseln, Zahlenreihen ausfüllen (Sudoku) oder Memory spielen© Fotolia
 

Als Konzentrationsübungen eignen sich kognitive Aufgaben

In manchen Fällen, etwa bei altersbedingter Demenz oder Alzheimer, ist eine Behandlung der Erkrankung und damit der Konzentrationsstörungen nur begrenzt möglich. Dann können gezielte Gedächtnis- und Konzentrationsübungen dabei helfen, den Leistungsabfall zu verlangsamen. Zu den Konzentrationsübungen zählen kognitive Aufgaben wie das Lösen von Kreuzworträtseln, Zahlenreihen ausfüllen (Sudoku) oder Memory spielen. Genauso wichtig sind Übungen, die Körper und Gehirn gleichermaßen fordern. Denn Bewegung und geistige Leistungsfähigkeit sind eng miteinander vernetzt. Nicht umsonst können viele Menschen leichter und schneller auswendig lernen, wenn sie dabei auf- und abgehen. Zur Behandlung von Konzentrationsstörungen ist geistiges Training unverzichtbar.

Vorbeugung
Das könnte Sie auch interessieren
Themen
Copyright 2018 praxisvita.de. All rights reserved.