Milien-Symptome sind kleine gelbe Knötchen auf der Haut

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Milien-Symptome sind deutlich auf der Haut erkennbar: Die Zysten befinden sich meist in der Nähe der Augen, sind in der Regel ein bis drei Millimeter groß und mit einer Mischung aus Keratin und Talg gefüllt.

Deswegen fühlen sich Milien eher fest an und sind als gelbe Knötchen auf der Hautoberfläche gut erkennbar.

 

Milien-Symptome: Man unterscheidet primäre von sekundären Milien

Für die primäre Form ist es typisch, dass sich die Milien-Symptome im Gesicht bemerkbar machen. Vielfach treten sie in einer Region gehäuft auf, als würden die Grieskörner Grüppchen bilden. Sie zeigen sich aber auch einzeln. Bevorzugte Bereiche sind die Wangen und die Schläfen, aber auch unter den Augen können Milien entstehen. Dort werden die Symptome optisch meistens als besonders störend empfunden.

Milien sind oft bei Säuglingen zu sehen
Viele Babys haben Milien - die meisten sogar direkt nach der Geburt. Doch diese entwickeln sich mit der Zeit von alleine wieder zurück© Fotolia

Sekundäre Milien zeigen hingegen dort Symptome, wo die vorherige Grunderkrankung zu sehen war (etwa eine Verbrennung). Deswegen können Betroffene sie prinzipiell in jedem Bereich des Körpers entdecken.

Die Milien-Symptome bei Säuglingen beschränken sich in der Regel auf das Gesicht, da es sich um primäre Milien handelt. Sie treten auch gemeinsam mit Hauterkrankungen wie Neugeborenen-Akne oder Kopfgneis (Milchschorf) auf.

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