Trigeminus-Neuralgie: 6 Wege aus dem Schmerz

Mikrovaskuläre Dekompression

Über eine kleine Öffnung hinter dem Ohr legt der Chirurg den Trigeminus-Nerv frei. Dann setzt er ein Kunststoffpolster zwischen den Nerv und das druckverursachende, schmerzauslösende Blutgefäß. Rund 80 Prozent der Patienten sind nach der Operation schmerzfrei. Als Nebenwirkung kann eine verminderte Empfindlichkeit im Gesicht auftreten.

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