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Medikamente - Gefahr für die Leber

Kapitel
  1. 1. Gönnen Sie Ihrer Leber eine Entgiftung
  2. 2. So gefährden Medikamente die Leber
  3. 3. Unbekannte Gefahren für die Leber
  4. 4. Multitalent Leber - das muss sie leisten

Gehören Sie auch zu den Menschen, die täglich Medikamente zum Beispiel gegen Diabetes, Rheuma, Schmerzen oder Bluthochdruck nehmen müssen? Dann sollten Sie Ihre Leberwerte prüfen lassen. Denn Leberschäden können häufiger als gedacht durch die Einnahme von Arzneimitteln entstehen.

 

Vorsicht „Medikamenten-Leber“

Millionen Menschen leiden an Krankheiten wie Diabetes, Rheuma oder Bluthochdruck und müssen täglich ein bis mehrmals Medikamente nehmen. Die ständige Einnahme bestimmter Arzneimittel kann jedoch zu Leberschäden führen – und zwar häufiger als bisher angenommen, besagt eine große Medikamenten-Studie aus Island. Das Dilemma: Gerade chronisch Kranke können leberschädigende Präparate nicht einfach absetzen oder austauschen.

 

Die Leber leidet still

Mann mit Schmerzen im Oberbauch
Die Leber leidet lange still. Unspezifische Symptome wie Abgeschlagenheit, Magen-Darm-Probleme oder Druck im Oberbauch können auf eine Schädigung hinweisen© privat

Die Liste der potentiell schädlichen Medikamente ist lang: Freiverkäufliche Schmerzmittel wie ASS, Ibuprofen, Paracetamol oder Diclofenac gehören ebenso dazu wie einige Antibiotika, Diabetesmittel, Blutdrucksenker oder Psychopharmaka. Ihre Wirkstoffe werden über die Leber abgebaut, wobei sich die sogenannten „freien Radikale“ bilden. Diese aggressiven Verbindungen schädigen die Zellwände der Leber und machen sie anfällig. Wird das leberschädigende Medikament weiter eingenommen, schreitet auch die Schädigung voran. Da die Leber keine Nervenzellen besitzt und so still leidet, werden solche Lebererkrankungen oft erst spät erkannt. Symptome wie Abgeschlagenheit, Magen-Darm-Probleme oder Druck im Oberbauch sind unspezifisch und werden nicht mit Leberschäden in Verbindung gebracht.

 

Mariendistel unterstützt die Regeneration der Leber

Die gute Nachricht: Wird ein Leberschaden zeitig erkannt, kann er rückgängig gemacht werden. Denn die Leber besitzt eine außerordentlich gute Regenerationsfähigkeit. Nicht nur fettarme Ernährung, wenig Alkohol und die Reduzierung von Übergewicht entlasten die Leber. Ideal hilft zudem ein hochdosiertes Mariendistel-Trockenextrakt (z. B. Legalon® 156 mg), dass sich geschädigte Leberzellen wieder erholen. Der Wirkstoff Silymarin dient als Radikalfänger, lindert Entzündungen, unterstützt die Leber-Regeneration und erhöht ihre Widerstandskraft. Bereits eine kurative Einnahme von vier bis acht Wochen kann die Leberwerte normalisieren.

Auch eine Langzeiteinnahme von Mariendistel-Präparaten (z. B. Legalon® 156 mg), ist möglich und kann Schutz vor Schäden durch Arzneimittel bieten. Wer auf Medikamente angewiesen ist, sollte unbedingt die Dosierungsempfehlung beachten und das Problem Leberschädigung mit dem Arzt oder Apotheker besprechen.

Pflichttext: Legalon® 156 mg. Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberschrumpfung (Leberzirrhose) und durch Lebergifte verursachte (toxische) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Bei hell- bis dunkelgelber Hautfärbung und Gelbfärbung des Augenweiß (Gelbsucht) sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Behandlung mit Legalon® 156 mg ersetzt nicht die Vermeidung von leberschädigenden Ursachen (z. B. Alkohol). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand der Information: August 2013, Rottapharm | Madaus GmbH, 51101 Köln, www.rottapharm-madaus.de.

Unbekannte Gefahren für die Leber
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