Masern: Bei der Diagnose von Röteln und Scharlach unterscheiden

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Die Diagnose Masern wird in der Regel anhand der typischen Symptome – dem Hautausschlag und dem zweiphasigen Fieberanstieg – gestellt. Der Hautausschlag bei Masern ist äußerlich allerdings anderen „Kinderkrankheiten“ wie Röteln, Ringelröteln und Scharlach sehr ähnlich.

Bluttest
Die Masern-Diagnose lässt sich mithilfe eines Bluttests sichern© Fotolia
 

Antikörper-Nachweis zur Masern-Diagnose

Die Diagnose Masern lässt sich daher sicher anhand einer Blutuntersuchung stellen. Die derzeit schnellste und sicherste Methode, um Masern zu diagnostizieren, ist der Nachweis von Antikörpern gegen Masernviren im Blut. Nur in seltenen, unklaren Fällen ist es nötig, mit aufwändigeren Laboruntersuchungen die Masernviren direkt nachzuweisen. Für diese Nachweise entnimmt der Arzt Blut und Schleimhautproben aus dem Mund-, Nasen- und Rachenraum.

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