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Mandarine: Darum ist sie so gesund

Redaktion PraxisVITA
Mandarinen
Mandarinen sind gesund und besonders zur Weihnachtszeit sehr beliebt © Fotolia

Die Mandarine ist die kleine Schwester der Orange – aber nur rein äußerlich. Denn als Lieferant für Vitamine und Nährstoffe steht die Mandarine ihrer Verwandten in nichts nach. Besonders im Winter sollten wir deshalb öfter zu der süßen Zitrusfrucht greifen.

 

Mandarine stärkt die Abwehr

Natürlich lieben wir die Mandarine vor allem wegen ihres herrlichen Aromas und dem süßen, saftigen Geschmack. Darüber hinaus ist sie aber auch ein echter Kraftspender für unsere Abwehr. Dank ihres Vitamin C-Gehalts verkürzt sie im Winter so manche Erkältung und verbessert unser Wohlbefinden. Schon drei bis vier Mandarinen halten gesund, indem sie zu einem Drittel unseren Tagesbedarf an Vitamin C decken.

 

Mandarine verjüngt die Haut

Vitamin C macht aber nicht nur fit in der kalten Jahreszeit, es ist auch ein wahrer Jungbrunnen. Denn es regt den Neuaufbau des kollagenen Bindegewebes in der Haut an. Dadurch wird die Hautoberfläche wieder glatter und kleine Fältchen können verschwinden. Auch das Pro-Vitamin A (Beta-Carotin) ist in der Mandarine reichlich enthalten. Davon profitiert die Haut. Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt und das ist wichtig für gesunde Hautfunktionen und die Zellerneuerung.

 

Mandarine kräftigt die Knochen

Neben lebenswichtigen Vitaminen enthält die Mandarine aber auch noch weitere für die Gesundheit notwendige Spurenelemente und Mineralstoffe, wie z. B. Kalzium, das für feste Knochen und gesunde Zähne sorgt. Das Kalzium aus der Zitrusfrucht kann der Körper dank der zusätzlich enthaltenen Fruchtsäure sogar besonders gut aufnehmen.

 

Mandarine schützt die Leber

Doch die Mandarine kann noch mehr, als uns gesund, vital und jung zu halten. Sie enthält einen wirklichen Powerstoff, das sogenannte Nobiletin. Er verhindert die Ansammlung von Fett in der Leber und kurbelt im Körper Prozesse an, die an der Verbrennung von überschüssigem Fett beteiligt sind. Beim Schälen am besten viel von den weißen Fasern an den Fruchtscheibchen lassen und mitessen. Denn diese enthalten den größten Anteil Nobiletin.

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