Mallorca-Akne vorbeugen: 5 Tipps

Redaktion PraxisVITA

Zu den Schattenseiten des Sommers zählen neben dem schmerzhaften Sonnenbrand auch die juckenden Pusteln der sogenannten Mallorca-Akne. Wie kann man vorbeugen? Praxisvita klärt auf.

Endlich Urlaub! Sie haben sich so gefreut, auf das Meer, auf den Strand, auf das erste Sonnenbad. Und dann das: juckende Pickelchen statt der ersehnten Bräune. Und das vor allem auf dem Dekolleté, dem Hals und auf den Schultern – Mallorca-Akne läutet häufig die Diagnose.

„Besonders gefährdet für Mallorca-Akne sind Menschen mit fettiger Haut“, sagt Dermatologe Prof. Eggert Stockfleth von der Charité Berlin.

Mallorca-Akne: Hautreaktion auf UV-Strahlen

Die Mallorca-Akne entsteht durch das Zusammenwirken von UV-Strahlung, fetthaltigen Sonnenmitteln und dem körpereigenen Talg der oberen Haut. Im Sonnenlicht bilden sich dort die so genannten „freien Radikale“. Die Substanzen lösen in Verbindung mit Fett Entzündungsreaktionen aus.

Mallorca-Akne
Um Mallorca-Akne zu vermeiden, sollten Sie sich nicht stundenlang in die Sonne legen, sondern die Sonnenzeit langsam zu erhöhen© iStock/puhhha
 

VIDEO: Die Mallorca-Akne

Mallorca-Akne kann man vermeiden

Doch Sie können etwas dagegen tun! „Lassen Sie Ihrer Haut Zeit, sich an die Sonne zu gewöhnen“, so Prof. Stockfleth. Das heißt: nicht übertreiben und die Dauer des Sonnenbades langsam steigern.

In der Bildergalerie erfahren Sie, was Sie sonst noch tun können, um Mallorca-Akne zu vermeiden.

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