Männergesundheit - was Frauen tun können

Seltene Gäste: Warum Männer Arztbesuche scheuen - und wie Sie Ihren Partner trotzdem dazu bewegen.

Leistungsstark, kontrolliert und jeder Situation gewachsen. So sehen Männer sich gern selbst – einen ,,echten Kerl“ wirft eben so schnell nichts um. Doch die Realität sieht anders aus: Männer sind die Sorgenkinder der Medizin – ihre Lebenserwartung liegt rund fünf Jahre unter der von Frauen. Die Gründe? Sehen Experten vor allem in einer Lebensführung nach dem Motto ,,Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“.

 

Riskantes Heldentum

Das fängt im Kleinen an: Statt Tee und Bettruhe bei grippalen Infekten gibt es bei jedem siebten Mann lieber einen ordentlichen Rum. Und es hört bei großen Verdrängungsleistungen noch lange nicht auf. Jeder Zweite geht erst dann zum Arzt, wenn es absolut nicht mehr zu vermeiden ist. Wer aber körperliche oder seelische Warnsignale permanent ignoriert oder als Zeichen von Schwäche deutet – der bekommt eher früher als später die Quittung. Männer leiden öfter an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Allergien. Kopfzerbrechen macht das aber offenbar vor allem ihren Partnerinnen: In einer Umfrage gaben 83 Prozent an, sich um die Gesundheit ihres Liebsten zu sorgen. Was aber können Frauen dagegen tun? Wie bekommt man den Berg zum Propheten – sprich den Mann zum Vorsorgetermin oder Sportkurs?

Wir haben die besten Tipps, wie Sie Ihren Partner zu einem Arztbesuch ermutigen können, in einer Bildergalerie zusammengefasst.

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