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Selbsttest: Leide ich an einer depressiven Verstimmung?

Ines Fedder Medizinredakteurin

Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen können unter Umständen auf eine depressive Verstimmung hindeuten. Unser Selbsttest gibt Ihnen erste Hinweise. Machen Sie den Test.

Frau legt sich den Kopf auf die Hand und guckt genervt
Eine depressive Verstimmung kann viele Ursachen haben Foto:  iStock/PeopleImages
Inhalt
  1. Depressive Verstimmung: Diese Merkmale sollten Sie im Auge behalten
  2. Depressive Verstimmung vs. Depression
  3. Selbsttest: Leide ich an einer Depressiven Verstimmung?

Ein stressiger Alltag und immer wachsene Anforderungen – in der heutigen Zeit kann es schon einmal sein, dass einem alles über den Kopf wächst. Die Folge: Innere Unruhe, Antriebslosigkeit und Müdigkeit. Treten diese Symptome länger als 14 Tage auf, könnte eine depressive Verstimmung vorliegen. Die Ursachen einer depressiven Verstimmung sind vielfältig

 

Depressive Verstimmung: Diese Merkmale sollten Sie im Auge behalten

  • Innere Unruhe
  • Körperliche Schwäche
  • Essstörung
  • Schlaflosigkeit
 


Depressive Verstimmung vs. Depression

Aber wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen einer Depression und einer depressiven Verstimmung? In der Regel verschwindet eine depressive Verstimmung nach einiger Zeit wieder. Betroffene fühlen sich zwar häufig müde und erschöpft, können ihre beruflichen Anforderungen und ihren Alltag weitestgehend meistern. Treten die Beschwerden über einen längeren Zeitraum auf, kommen zudem Suizidgedanken hinzu, sollte ein Arzt konsultiert werden. In diesem Fall könnte es sich bereits um eine Depression handeln.

Frau vor Lichtlampe
Krankheiten & Behandlung Welche Behandlung hilft bei einer depressiven Verstimmung?

 

Selbsttest: Leide ich an einer Depressiven Verstimmung?

   

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