Lärmschutz – so bleiben Ihre Ohren gesund!

Stressfaktor Dauerlärm: Hier erfahren Sie, wo unterschätzte Gesundheitsrisiken durch laute Geräusche lauern und wie Sie sich davor schützen.

 

Instinktiver Lärmschutz

Bei ungewohnten und extrem lauten Geräuschen greift unser „eingebauter“ körpereigener Lärmschutz-Instinkt: Wenn wir aus nächster Nähe eine Sirene oder einen Presslufthammer hören, halten wir uns automatisch die Ohren zu und bringen möglichst schnell Abstand zwischen uns und die Lärmquelle.

Doch diesen Lärmschutz-Reflex verlernen wir, sobald das Geräusch nicht mehr als plötzlich, gefährlich und ungewohnt empfunden wird. Schwere Lastwagen rumpeln über den Asphalt, Flugzeuge rauschen über uns hinweg: Ständige Geräusche gehören heute zum Alltag. Wir gewöhnen uns an Lärm.

 

Fehlender Lärmschutz macht nicht nur die Ohren krank

Mit gefährlichen Folgen: Dauerhafter Lärm lässt unseren Stresspegel steigen. Denn laute Geräusche warnen uns seit jeher vor Gefahr - Herzschlag und Blutdruck fahren hoch, das Herzinfarkt-Risiko steigt.

Außerdem schüttet unser Körper Stresshormone aus. Dies greift unser Immunsystem an und macht uns anfälliger für Herzleiden, Magen-Probleme und Depressionen. Das Tinnitus-Risiko steigt gleich in zweifacher Hinsicht, denn Lärm und Stress sind die beiden Hauptauslöser der Ohrenerkrankung.

 

Mehr Lärmschutz im Alltag

Entdecken Sie in dieser Bildergalerie, in welchen Situationen Sie besonders auf Lärmschutz achten sollten, um Ihre Gesundheit zu schützen!

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