Warzen behandeln: Diese Therapien gegen Fibrome & Co. sollten Sie kennen

Krampfadern mehr als ein ästhetisches Problem

Erweiterte Venen sind mehr als ein ästhetisches Problem. Sie können zu offenen Beinen, Thrombosen und Lungenembolien (Gefäßverschluss) führen. Betroffene Männer gehen jedoch meist viel später zum Arzt als Frauen. Dann sind die Venen oft schon stark vergrößert und das Risiko erhöht. Bei sehr ausgeprägten Adern zahlen die gesetzlichen Kassen die Entfernung – allerdings nur die Stripping-Methode. Dabei wird die Vene unter Betäubung auf einen Draht aufgefädelt und herausgezogen. Weitaus sanfter ist das Einspritzen von Kochsalz. Dadurch löst sich die Gefäßinnenhaut auf und die Krampfader verklebt. Die Methode (ca. 300 Euro pro Bein) kommt ohne Narkose, Narben und Stützstrümpfe aus.

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