Übersicht

Können Schlafstörungen Schlaganfall auslösen?

undefined
© Fotolia

Bislang galten Atemaussetzer, Apnoen genannt, während des Schlafes als großer Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Jetzt haben Taiwanesische Forscher herausgefunden, dass Schlafstörungen auch ohne Schlaf-Apnoe das Risiko für einen Schlaganfall um 54 Prozent erhöhen. Wer häufig schlecht schläft und nachts wach liegt, sollte deshalb einen Arzt aufsuchen.

Das könnte Sie auch interessieren
Themen
Copyright 2019 praxisvita.de. All rights reserved.