Können Schlafstörungen Schlaganfall auslösen?

©  Foto: Fotolia

Bislang galten Atemaussetzer, Apnoen genannt, während des Schlafes als großer Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Jetzt haben Taiwanesische Forscher herausgefunden, dass Schlafstörungen auch ohne Schlaf-Apnoe das Risiko für einen Schlaganfall um 54 Prozent erhöhen. Wer häufig schlecht schläft und nachts wach liegt, sollte deshalb einen Arzt aufsuchen.