Die beste Ernährung in den Wechseljahren

Können Leinsamen Verstopfung lösen?

Oft klappt das. Die Schleimstoffe von Leinsamen quellen im Darm auf und binden Wasser. Dadurch vergrößert sich das Volumen und die Nerven in der Darmschleimhaut werden stimuliert. Diese Reize regen die Darmtätigkeit an. Da Leinsamen nicht im eigentlichen Sinn abführen, sondern den Darm regulieren, tritt keine Gewöhnung ein. Sie sind also auch zur Langzeitbehandlung geeignet. Ganz wichtig: viel trinken, pro Teelöffel mindestens einen Viertelliter. Vergleichbar wirksam sind auch Flohsamen. Bei chronischer Verstopfung reichen diese Naturmittel meist nicht aus.

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