Essen gegen den Magenkeim: Was hilft gegen Helicobacter?

Knoblauch

Knoblauch bringt Magen und Darm in Schwung. Ganz besonders die Bakterien vom Typ Heliobacter pylori, die sich im Magen vermehren und Entzündungen verursachen, werden von Knoblauch schachmatt gesetzt. Knoblauch wirkt zusätzlich wie Treibstoff: Er regt die Drüsen im Körper zu vermehrter Tätigkeit an, zum Beispiel die Verdauungsdrüsen in Magen und Darm. Dadurch kann Knoblauch Blähungen, Darmkrämpfe und Verstopfungen lindern. Experten raten deshalb dazu, bei Verdauungsbeschwerden täglich zwei bis drei frische Zehen zu essen. Selbst bei Problemen mit der Galle, bei Darminfektionen und Befall mit dem Hefepilz Candida wird die Knolle von Naturheilkundlern empfohlen.

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