Kann „frau“ Zwischenblutungen vorbeugen?

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung
  7. 7. Das sagt der Experte

Es gibt keine grundsätzliche Maßnahme, mit denen Sie Zwischenblutungen vorbeugen können.

Allerdings gilt es zu bedenken, dass die Psyche und der Lebenswandel auch Einfluss auf den weiblichen Monatszyklus haben. So können heftige Stressphasen aber auch ein ungesundes Körpergewicht – das gilt sowohl für Über- als auch Untergewicht – Zyklusstörungen wie Zwischenblutungen nach sich ziehen.

 

Regelmäßiger Sport und eine ausgewogenen Ernährung für einen gesunden Monatszyklus

Durch folgende Tipps lassen sich Menstruationsbeschwerden und Zwischenblutungen zwar nicht gänzlich vorbeugen, sie bilden jedoch eine wichtige Grundlage für einen gesunden Monatszyklus:

  • Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund. Dazu gehört täglich viel frisches Obst und Gemüse, zwei bis dreimal in der Woche mageres Fleisch und zweimal wöchentlich Fisch. Verwenden Sie vorwiegend hochwertige Pflanzenöle (z. B. Oliven- oder Rapsöl) und wenig tierische Fette wie Butter oder Sahne.
  • Achten Sie auf ein gesundes Körpergewicht. Falls Sie unsicher sind, ob sich Ihr Gewicht im Normalbereich befindet, sprechen Sie Ihren Arzt darauf an.
  • Treiben Sie regelmäßig Sport. Optimal ist Bewegung dreimal in der Woche für mindestens eine halbe Stunde. Gut geeignet sind z. B. Ausdauersportarten, wie Joggen, Nordic Walking oder Schwimmen. Grundsätzlich sollte der Sport Ihrer körperlichen Belastbarkeit angepasst sein, wichtig ist jedoch auch, dass er Ihnen Spaß macht.
  • Vermeiden Sie Stress. Das gelingt nicht immer, aber Sie können Strategien erlernen wie Sie Stress besser verarbeiten. Yoga oder autogenes Training sind z. B. in vielen Fällen hilfreich, um Stress abzubauen.
Das sagt der Experte
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