Schlafstörungen-Ursachen: Das sind die 12 häufigsten

Redaktion PraxisVITA

Kalte Füße

Zwar gelten kalte Füße als klassisches Frauenproblem, doch ganz so einfach sollte man das Phänomen nicht abhaken. Denn nächtliche Eiszehen können ein Hinweis für chronische Gefäßschäden sein, die sich vor allem bei Rauchern und Diabetikern bilden. Auch Hormonstörungen, wie eine Schilddrüsenunterfunktion, wirken sich auf die Wärmeregulation in den Füßen aus.

Das kann man tun: Wöchentliche Saunabesuche stärken den Kreislauf, dann kühlen die Füße abends nicht so aus. Auch warm-kalte Güsse oder Bäder, die einst schon Pfarrer Kneipp verordnete, beugen unangenehmen Eisfüßen vor. Schlagen die Tipps innerhalb von vier Wochen nicht an, sollten Sie sich besser einmal vom Arzt durchchecken lassen.

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