Nasennebenhöhlenentzündung: Was hilft wirklich?

Redaktion PraxisVITA

Inhalieren bei einer Nasennebenhöhlenentzündung

Inhalieren tut den Nasennebenhöhlen gut und sorgt dafür, dass Sie schnell wieder durchatmen können. Der heiße Dampf lockert festsitzendes Sekret, lässt ihn dadurch leichter abfließen und beruhigt die gereizten Schleimhäute.

So geht’s: Gießen Sie drei Esslöffel Salz oder Kamillenblüten in einer großen Schüssel mit zwei Liter kochendem Wasser. Halten Sie Ihr Gesicht über die Schüssel und decken Sie Ihren Kopf mit einem Handtuch ab. Damit das Dampfbad wirkt, ist es wichtig, richtig zu inhalieren: Nehmen Sie tiefe Atemzüge – atmen Sie unbedingt durch den Mund ein und durch die Nase aus. Das Inhalieren bei einer Nebenhöhlenentzündung kann ansonsten zu einer Verschlechterung der Symptome führen. Denn gelangt der heiße Wasserdampf zuerst in die Nase, schwillt sie zu.

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