HPV-Behandlung reicht von Cremes bis zu kleinen Operationen

Redaktion PraxisVITA
Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Es gibt momentan noch keine medikamentöse (antivirale) Behandlung einer HPV-Infektion. Es ist auch meist keine HPV-Behandlung notwendig, da eine Infektion bei einem intakten Immunsystem häufig ohne gesundheitliche Auswirkungen wieder abklingt.

Zur Behandlung von Feigwarzen infolge einer HPV-Infektion stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die Art der Therapie richtet sich nach Größe, Anzahl und Lage der Warzen. Es gibt zur äußerlichen Anwendung für die HPV-Behandlung zum Beispiel verschiedene Cremes und Salben, die der Patient oder die Patientin auch selber auftragen kann.

HPV
Zur HPV-Behandlung kommen spezielle Salben und Creme in Betracht© iStock
 

HPV-Behandlung: Feigwarzen vereisen?

Bei größeren beziehungsweise innerlichen Feigwarzen hat der Arzt noch andere Behandlungsmöglichkeiten. Kleinere Warzen kann der Arzt mit flüssigem Stickstoff vereisen (mithilfe eines Sprays oder Wattetupfers) und sie so ablösen. Sie können aber auch mittels Laser behandelt und so entfernt werden. An schwer erreichbaren Stellen oder bei großflächigen Wucherungen ist eine chirurgische Entfernung manchmal  der einzige Weg zur HPV-Behandlung. Diese Methoden richten sich jedoch nicht gegen das Virus direkt. Eine erneute HPV-Infektion ist möglich, die wiederum Feigwarzen verursachen kann.

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