Nie wieder Durchschlafstörungen

Hormone als Ruhestörer

Bei etwa jeder vierten Frau ab 40 sind die Hormone schuld an Durchschlafstörungen. Forscher fanden heraus: Schon geringe hormonelle Veränderungen während des Monatszyklus können den Schlaf massiv beeinträchtigen. So zeigte eine Studie der Rush University in Chicago, dass es im weiblichen Zyklus feste Schlechtschlaftage gibt. Das sind vor allem die drei Tage vor der Menstruation, an denen die Hormonproduktion weit zurückfährt und der Spiegel des Hormons FSH besonders niedrig ist. Helfen kann unter Umständen eine Hormontherapie (den Arzt fragen!).

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