Homöopathie-Erfahrungen: „Globuli sind immer meine erste Wahl“

Schon als Kind lernte Eva Grove-Hinrichsen die sanfte Therapiemethode kennen. Seitdem haben ihr die natürlichen Mittel immer wieder geholfen, Beschwerden zu überwinden.

Globulis mit Pflanzen auf Holz
Viele Menschen setzen bei Globulis auf eine sanfte Therapiemethode Foto: iStock/Santje09

Wie kam ich auf die Homöopathie?

Ich habe die Wirkung von Globuli schon als Kind und später als Jugendliche erfahren, denn zum Glück waren sowohl meine Großeltern als auch meine Mutter sanften Verfahren gegenüber immer sehr aufgeschlossen. Wenn ich seitdem Beschwerden hatte, seien es beginnende Rückenschmerzen, Infekte, Reisekrankheit oder Ähnliches, waren Globuli aus meiner homöopathischen Hausapotheke immer die Mittel der ersten Wahl. Und sie sind es auch heute noch.

„Auch die kleinste Wirkung hat ihre Ursache. “

Welche Beschwerden hatte ich?

Als Jugendliche hatte ich mit den Symptomen einer Pollenallergie zu kämpfen. Der Arzt verschrieb mir Cortison, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Allerdings ohne nachhaltigen Erfolg. Später, mit Beginn der Wechseljahre, hatte ich zu hohen Blutdruck und Herzrhythmusstörungen. Der hinzugezogene Kardiologe fand keine organische Ursache und verschrieb mir ein schulmedizinisches Beruhigungsmittel. Die Beschwerden blieben allerdings unvermindert bestehen.

Homöopathie-Experte Dr. Markus Wiesenhauer, Allgemeinmediziner, empfiehlt:

Apis mellifica D6 ist ein Akutmittel zur Behandlung der Pollenallergie mit Juckreiz und geschwollenen Nasenschleimhäuten mit erschwerter Nasenatmung. Einnahme: 4- bis 5-mal täglich je 5 Globuli, nach Besserung absetzen.

Funktionell bedingte Herzrhythmusstörungen können nach ärztlicher Diagnostik mit Strophanthus D6 behandelt werden. Einnahme: 4- bis 5-mal täglich je 5 Globuli, nach Besserung absetzen.

Welche Mittel haben mir geholfen?

Gegen die Heuschnupfenbeschwerden hat mir ein Heilpraktiker eine Eigenblutbehandlung und das homöopathische Apis mellifica verschrieben, beides hat mir sehr gut geholfen. Und die Herzrhythmusstörungen bekomme ich gut mit Strophanthus in D6-Potenz in den Griff. Das unregelmäßige Schlagen tritt zwar noch gelegentlich auf. Aber dann lasse ich gleich ein paar Globuli im Mund zergehen, setze mich ruhig hin und warte ab. Nach ein paar Minuten merke ich dann, wie sich mein Herz beruhigt und bald im normalen Takt weiterschlägt.

Welche Wirkung entfaltet die Homöopathie im Organismus?

Als ich gemerkt habe, wie gut mir homöopathische Arzneimittel tun, habe ich mich mit ihrer Herstellungs- und Wirkweise beschäftigt. Der Wirkstoff, der in verdünnter Form in den Globuli enthalten ist, gibt Informationen an den Körper. Diese helfen ihm, sich aus eigener Kraft zu heilen. Wenn ich die Mittel anwende, fühle ich mich sehr sicher und in einem großen Ganzen geborgen.

Was sollte man bei der Einnahme der Globuli beachten?

Wer erstmals homöopathische Mittel anwenden möchte, sollte am besten mit einer niedrigen Potenz beginnen (wie z. B. D6 oder D12). Bei höheren Potenzen ab C/D30 ist es besser, sich von einem Heilpraktiker oder homöopathisch arbeitenden Arzt beraten zu lassen.

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte

Haben Sie auch gute Erfahrungen mit der homöopathischen Heilmethode gemacht? Dann freuen wir uns, wenn Sie uns davon berichten! Schreiben Sie uns an: meinegeschichte@bauermedia.com

Text aus: Bella 41/21