Hilfe, mein Lieblingssport macht...

Was, wenn sich bestimmte Körperteile durchs Training zu sehr verändern? Dann heißt es gegensteuern. PraxisVITA verrät, wie.

Haben Sie das schon einmal erlebt? Sie wachen gut gelaunt auf, haben Lust auf einen Guten-Morgen-Run. Oder können das Krafttraining im Fitnessstudio kaum erwarten. Es ist so toll, einen Lieblingssport zu haben, dem Sie auch noch Ihren Top Body verdanken, oder? Wäre da nur nicht diese eine Körperpartie, die viel definierter geworden ist als gewollt. Und wenn Sie jetzt weiter Gas geben, wird’s noch schlimmer. Was jetzt?

 

Hallo, Muskel!

„Fitness First“-Coach Nina Richter rät: „Wichtig ist ein ausgewogenes Training, weil es einseitigen Belastungen vorbeugt. Wenn’s dafür schon zu spät ist, sollte man den Trainingsumfang auf ein- bis zweimal pro Woche zurückschrauben und sich einen Alternativ-Sport suchen, der die einseitige Muskelbelastung ausgleicht.“

Okay, aber warum wächst bitte dieser eine Muskel beim Trainingspartner nicht so stark? „Ob jemand durchs Beintraining Knallwaden bekommt, hängt auch von der Veranlagung ab. Mit steigender Intensität und Trainingsfrequenz erhöht sich die Wahrscheinlichkeit noch.“

 

"Problemzonen" adé

Keine Lust, den Lieblingssport zurückzuschrauben, nur weil die Beine jetzt kräftiger sind? Muss auch nicht sein.

Mit diesen Tipps in der Bildergalerie bekommen Sie Ihre „Problemzone“ wieder in den Griff!

 

3 Tipps gegen unerwünschte Muskeln

Dehnen

Stretchen macht beweglicher und gibt Ihnen ein besseres Körpergefühl. Sie spüren eher, wenn ein Muskel falsch belastet wird.

Balance

Das Gefühl dafür, wo bei welcher Bewegung der Körperschwerpunkt liegen muss, ist wichtig, um Fehlbelastungen zu vermeiden.

Kraft

Wer an der Ganzkörperspannung, z. B. durch Planks, arbeitet, verringert das Risiko, die Kraft nur aus einem Muskel zu beziehen und ihn überzutrainieren.

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