Herzrhythmusstörungen-Ursachen sind meist Erkrankungen direkt am Herzen

Redaktion PraxisVITA
Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Als Herzrhythmusstörungen-Ursachen kommen viele Auslöser in Frage. Grundsätzlich können sie auch ohne eine zugrunde liegende Erkrankung auftreten, wie beispielsweise ein sehr langsamer Herzschlag bei durchtrainierten Ausdauersportlern (Sinusbradykardie) oder ein schneller Herzschlag bei seelischer Belastung (Sinustachykardie).

Da der Herzschlag durch elektrische Impulse des Sinusknotens ausgelöst wird, gibt es zwei verschiedene Herzrhythmusstörungen-Ursachen: Zum einen eine Störung in der Bildung der Erregung und zum anderen eine Störung bei der Weiterleitung der Erregung. Die Herzrhythmusstörungen-Ursachen für diese Störungen sind sehr unterschiedlich. So können beispielsweise Durchblutungsstörungen des Herzens, wie bei einem akuten Herzinfarkt oder einer Angina pectoris („Brustenge“, „Herzenge“), Herzrhythmusstörungen auslösen. Auch Herzmuskelerkrankungen, Herzmuskelentzündungen oder Herzklappenfehler können Herzrhythmusstörungen-Ursachen sein.

 

Weitere Herzrhythmusstörungen-Ursachen

  • Narben nach einem Herzinfarkt
  • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
  • Einnahme bestimmter Medikamente (beispielsweise Betablocker, Antidepressiva)
  • Konsum von Nikotin, Alkohol oder Kaffee
  • Elektrolytstörungen (zum Beispiel Kaliummangel)
  • Unterversorgung mit Sauerstoff
  • Lungenembolie
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Infektionskrankheiten wie Diphtherie
  • Stromunfälle
  • Angst oder Panikattacken
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