Heißhunger auf Süßes signalisiert Zink- und Energiemangel

Aus der Serie: Was Heißhunger über uns verrät

Der Heißhunger auf Schokolade, Gummibären und Eis kann eine ganze Reihe von körperlichen Bedürfnissen anzeigen. Wir erklären Ihnen, welche Ursachen hinter dem Heißhunger stecken und was Sie dagegen tun können.

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Aufgetürmte Schokoladenstücke
Foto: istock_nerudol

Mit Süßem verhält es sich wie mit Fettem: Es schmeckt, macht dick – und ein schlechtes Gewissen. Dabei kann der Heißhunger auf Süßes eine ganze Reihe von Bedürfnissen anzeigen. So ist etwa bekannt, dass der süße Genuss die Produktion der körpereigenen Glückshormone im Gehirn anregt und dadurch wohltuend und entspannend wirkt. Insbesondere in Kakao wurden entsprechende Substanzen nachgewiesen. Dunkle Schokolade sorgt daher besonders schnell für gute Laune.

Hinter der Lust auf Süßes kann auch Zinkmangel, der Bedarf an Vitamin B6 sowie Energiemangel stecken.