Was Heißhunger über uns verrät

Redaktion PraxisVITA

Der Heißhunger auf Schokolade, Gummibären und Eis kann eine ganze Reihe von körperlichen Bedürfnissen anzeigen. Wir erklären Ihnen, welche Ursachen hinter dem Heißhunger stecken und was Sie dagegen tun können.

Heißhunger auf Scharfes: Zeichen, dass Verdauung angeregt werden soll

Zur Wurst den extrascharfen Senf? In die Soße Chili satt? Auf jede Mahlzeit erst mal ordentlich Pfeffer aus der Mühle? Wer es gern scharf mag, regt damit die Durchblutung im ganzen Körper an. Vor allem aber werden die Verdauungsorgane aktiviert und die entsprechenden Sekrete in Magen, Galle und Darm gelockt. Heißhunger auf Scharfes könnte daher ein Zeichen dafür sein, dass die Verdauung unterstützt werden muss.

Bei Stress und Erschöpfung kann ein ordentlich scharfes Essen die Lebensgeister wieder in Schwung bringen. Manchmal ist das große Verlangen nach Scharfem auch ein Zeichen, dass dem Organismus Zink fehlt.

Gute Quellen dafür sind Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte und Eier. Scharf essen ist kein Problem, wenn einem auch normal Gewürztes noch schmeckt. Dauerschärfe hingegen lässt das Geschmacksempfinden abstumpfen. Dann sollte man nach und nach milder würzen, bis man wieder intensiver schmeckt.

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