Was Heißhunger über uns verrät

Redaktion PraxisVITA

Der Heißhunger auf Schokolade, Gummibären und Eis kann eine ganze Reihe von körperlichen Bedürfnissen anzeigen. Wir erklären Ihnen, welche Ursachen hinter dem Heißhunger stecken und was Sie dagegen tun können.

Heißhunger auf Saures: Oft stecken hormonellen Veränderungen dahinter

Schwanger oder nicht – für den Griff ins Gurkenglas, die extra Portion Essig im Salat oder die Vorliebe für saure Äpfel hat der Körper gute Gründe. Einmal kann es ein Hilfeschrei nach bestimmten Vitaminen, vor allem Vitamin C, sein. Möglicherweise braucht auch die Magensäureproduktion neue Anregung, die sie aus Saurem erhält.

Frauen werden zudem von ihren Hormonen zu Saurem verleitet. Besonders ausgeprägt ist dies während der Schwangerschaft. Durch die starke hormonelle Veränderung schmeckt der Speichel etwas süßer, die Essiggurke schafft den Ausgleich. Wer kein Baby erwartet, erlebt ausgefallene Gelüste manchmal in der Zyklusmitte, an den Tagen vor oder während der Menstruation.

Das beste Rezept gegen Heißhunger auf Saures ist, Essen, ohne sich Verbote aufzuerlegen. Gerade bei Saurem ist dies meist kein Problem, denn Gurken haben kein Fett und wenig Kalorien.

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