Grippe-Symptome gleichen denen einer Erkältung

Redaktion PraxisVITA
Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Anfangs gleichen die Grippe-Symptome den Anzeichen eines grippalen Infekts bzw. einer Erkältung. Deswegen passiert es häufig, dass Menschen von einer „Grippe“ sprechen, wenn eigentlich eine einfache Erkältung im Anflug ist.

Grippe und Erkältung unterscheiden sich in Punkto Verlauf und Art sowie Ausprägung der Symptome. Eine Grippe tritt wesentlich seltener auf als Erkältungen. Darüber hinaus häufen sich Grippeerkrankungen vor allem in den Herbst- und Wintermonaten, während sie im Frühjahr und Sommer selten auftreten.

 

Grippe-Symptome betreffen den ganzen Körper

Grippe-Symptome betreffen in der Regel den ganzen Körper und nicht nur die Atemwege, wie es bei einer Erkältung der Fall ist. Zudem treten die Grippe-Symptome schnell auf, mitunter binnen Stunden, und verursachen ausgeprägte Beschwerden.

Typische Grippe-Symptome sind Fieber, Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit
Grippe-Symptome betreffen in der Regel den ganzen Körper. Zu den häufigsten Grippe-Symptomen zählen hohes Fieber, trockener Reizhusten, Schnupfen, Gliederschmerzen und Abgeschlagenheit© Fotolia
 

Typische Grippe-Symptome

 

Begleitsymptome und Beschwerden bei Grippe

Grippe-Symptome
Übelkeit ist ein häufiges der Grippe-Symptome – bei Erkältungen tritt sie eher nicht auf© iStock/GeorgeRudy
 

Symptome bei einer Erkältung im Unterschied zu den Grippe-Symptomen

  • Die Erkrankung entwickelt sich allmählich.
  • Muskel- und Gelenkschmerzen betreffen nicht den gesamten Körper.
  • Meist tritt kein Fieber auf.
  • Es bestehen keine Beschwerden im Brustkorb.
  • Appetit ist nach wie vor vorhanden.
  • Es herrscht keine „Grippe-Saison“.
 

Grippe-Symptome – wann zum Arzt?

Zeigen sich Grippe-Symptome, so ist es vor allem dann ratsam den Arzt aufzusuchen, wenn bereits entsprechende Vorerkrankungen bestehen. Zu ihnen zählen beispielsweise Lungenerkrankungen oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Gleiches gilt, falls Betroffene Kontakt zu Personen mit einem erhöhten Risiko haben, wie beispielsweise medizinisches Personal oder Pflegepersonal.

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