Essen & Trinken

Glücksboten aus dem Gewürzregal

Redaktion PraxisVITA
Winterliche Gewürze können uns in der Weihnachtszeit glücklich machen und vor Krankheiten schützen
Winterliche Gewürze können uns in der Weihnachtszeit glücklich machen und vor Krankheiten schützen © Fotolia

Von Anis bis Zimt: Weihnachts-Aromen sind für unsere Nase und Zunge ein wunderbarer Genuss und außerdem sehr gesund. Praxisvita hat dazu alle Fakten.

 

Löst Verstimmungen

Eine Schönheit ist sie ja nicht, die schwarze, runzlige Vanilleschote. Aber wer denkt bei dem sanften, weichen Aroma nicht an die eigene Kindheit, fühlt sich besänftigt und beruhigt? Schön für die Duftlampe: Je fünf Tropfen Aromaöl Vanille und Orange erwärmen. Studien zeigen, dass diese Kombination besonders bei depressiven Verstimmungen lindernd wirken.

 

Wirkt entspannend

Zimt-Duft wirkt entspannend und macht sogar glücklich. Eine Massage mit ätherischem Zimtöl fördert die Durchblutung und kann vorsichtig dosiert Schmerzen lindern.

 

Fördert das Gehirn

Die ätherischen Öle der Muskatnuss wirken nervenberuhigend und stimmungsaufhellend zugleich. In der Duftlampe verwendet, regt Muskat-Aroma die Gehirntätigkeit an und soll die Intensität von Träumen erhöhen.

 

Beruhigt die Nerven

Anis wird auch in der Naturmedizin und in der Klosterheilkunde angewendet. Bei Schlaflosigkeit geben Sie fünf Teelöffel Samen in eine Schüssel und übergießen Sie mit kochendem Wasser. Inhalieren Sie die Dämpfe etwa zehn Minuten. Danach stellt sich ein angenehmes Schweregefühl ein – wir kommen zur Ruhe.

 

Wärmt von Ihnen

Als König der Gewürze ist Ingwer in Asien bekannt. Er wärmt den Körper spürbar und tut uns vor allem in der kalten Jahreszeit gut. Auch mit Ingwer zubereitete Leckereien wie Ingwerbrot, -kekse oder -kuchen sind heilkräftige Delikatessen, die ein wunderbares Gefühl von Gemütlichkeit und Wärme verbreiten.

 

Beugt Kopfschmerzen vor

Kardamom stammt ursprünglich aus Vorderindien, ihm wird die feurige Energie der Menschen aus Fernost zugesprochen. In Lebkuchen oder Spekulatius darf das süßlich-scharfe, würzige Aroma nicht fehlen. Äußerlich lässt Kardamom sich als kräftigender Badezusatz anwenden: Vier Tropfen ätherisches Kardamom-Öl (Bio-Läden) mit zwei Esslöffeln Pflanzenöl gemischt ergeben ein durchblutungsförderndes Badeöl. Das Öl eignet sich auch bestens für eine entspannende Kopf- oder Nackenmassage. Wer Kopfschmerzen vorbeugen will, trinkt dreimal täglich ein Glas Kräutertee mit bis zu fünf Tropfen Öl und einem Teelöffel Honig vermischt.

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