Arnika hilft bei Gelenkverschleiß
Die Heilkraft der Natur: Globuli können Zerrungen und viele andere Beschwerden sanft heilen
Marion Kracht
Globuli
Kinderkrankheiten gehören zu den Globuli Anwendungsgebieten
Viele Eltern setzen homöopathische Mittel gern bei ihren Kindern ein, da die Kleinen gut auf die Arzneimittel ansprechen
Globuli für die Psyche

Globuli bestehen zumeist aus Saccharose (Rohrzucker) und enthalten in der Regel keine weiteren Zusatzstoffe. Als Darreichungsform in der Homöopathie werden Globuli nach dem homöopathischen Arzneibuch verarbeitet und mit homöopathischen Substanzen in verschiedenen Potenzen imprägniert. Diese Potenzen ergeben sich, indem die homöopathischen Substanzen vor der Imprägnierung stufenweise verdünnt und verschüttelt, mit Zucker vermischt und verrieben werden. Die weißen bis gelblichen Streukügelchen gibt es in unterschiedlichen Größen und haben sich schon bei vielen Patienten mit sogenannten Alltagsbeschwerden bewährt, also zum Beispiel bei Allergien, Erkältungen oder psychischem Stress. Da bei der Einnahme von Globuli in der Regel keine Nebenwirkungen auftreten, sind sie besonders beliebt und können grundsätzlich in jedem Lebensalter unbedenklich verabreicht werden. Besonders bei Kindern sind Globuli beliebt, weil sie sich leicht im Mund auflösen. Übrigens können Globuli auch in einem Glas Wasser aufgelöst werden, was die Einnahme beispielsweise für Babys oder bettlägerige Menschen erleichtert. Auf diesen Seiten erfahren Sie, bei welchen Beschwerden und Krankheiten Sie Globuli wie anwenden, wie Globuli beim Abnehmen helfen und vieles mehr.

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