Globuli

Globuli sind eine beliebte Darreichungsform in der Homöopathie. Dabei handelt es sich um weiße Streukügelchen, die mit homöopathischen Wirkstoffen imprägniert sind. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über Globuli, wie sie angewendet werden und was die Darreichungsform so besonders macht.

Löffel mit Sulfur
Holzkohle Carbo Vegetabilis
Pulsatilla-Bluten auf einer Wiese
Foto: iStock
Eupatorium perfoliatum
Eine Wunde am Knie wird mit einem Spray verarztet
umgekippte Flasche mit Globuli
Bryonia alba
Ein Strauch mit Ignatiusbohnen
Kleines Mädchen hält sich den Rücken

Globuli bestehen zumeist aus Saccharose (Rohrzucker) und enthalten in der Regel keine weiteren Zusatzstoffe. Als Darreichungsform in der Homöopathie werden Globuli nach dem homöopathischen Arzneibuch verarbeitet und mit homöopathischen Substanzen in verschiedenen Potenzen imprägniert. Diese Potenzen ergeben sich, indem die homöopathischen Substanzen vor der Imprägnierung stufenweise verdünnt und verschüttelt, mit Zucker vermischt und verrieben werden. Die weißen bis gelblichen Streukügelchen gibt es in unterschiedlichen Größen und haben sich schon bei vielen Patienten mit sogenannten Alltagsbeschwerden bewährt, also zum Beispiel bei Allergien, Erkältungen oder psychischem Stress. Da bei der Einnahme von Globuli in der Regel keine Nebenwirkungen auftreten, sind sie besonders beliebt und können grundsätzlich in jedem Lebensalter unbedenklich verabreicht werden. Besonders bei Kindern sind Globuli beliebt, weil sie sich leicht im Mund auflösen. Übrigens können Globuli auch in einem Glas Wasser aufgelöst werden, was die Einnahme beispielsweise für Babys oder bettlägerige Menschen erleichtert. Auf diesen Seiten erfahren Sie, bei welchen Beschwerden und Krankheiten Sie Globuli wie anwenden, wie Globuli beim Abnehmen helfen und vieles mehr.

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