Kürbis-Kartoffel-Rösti mit Kräuterquark

Hallo liebe Leser,

diese Woche präsentiere ich ein gesundes saisonales Gericht. Ich bereite Kürbis zu, dazu gibt es Kräuterquark und einige andere schmackhafte Zutaten. Ich versuche mittlerweile sehr darauf zu achten, lokale Produkte für mein Essen zu verwenden. Biologisch angebaut und artgerechte Tierhaltung sind für mich als Kaufgrund immer wichtiger. In der Regel sind solche Lebensmittel auch nur ein paar Cent teurer. Das ist es mir wert!

Kürbis-Kartoffel-Rösti mit Kräuterquark
© Food & Foto

Kürbis-Kartoffel-Rösti mit Kräuterquark

 

Rezept für 4 Personen:

  • 50 Gramm Feldsalat (1,20 Euro)
  • 15 g eingelegte Rote Betekugeln (1,99 Euro)
  • 1 Zwiebel (0,15 Euro)
  • 1 EL Weißwein-Essig
  • 1 Messerspitze mittelscharfer Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 2 EL Öl
  • 1 Stiel Petersilie (0,99 Euro)
  • 2 Halme Schnittlauch (0,79 Euro)
  • 50 Gramm Speisequark (20% Fett/ 0,89 Euro)
  • Zitronensaft (1 Zitrone 0,79 Euro)
  • 150 g Kartoffeln ( 1,20 Euro)
  • 150 g Hakkaido-Kürbis ( 1,80 Euro)
  • 1 gestrichener TL Speisestärke (1,39 Euro)
  • geriebene Muskatnuss

= 11,19 Euro

 

Zubereitung:

  1. Salat putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Rote Bete in Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Essig und Senf verrühren und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. 1 EL Öl darunterschlagen.
  2. Kräuter waschen, trocken schütteln, Petersilienblättchen fein hacken. Schnittlauch in Ringe schneiden. Quark und Kräuter verrühren, mit Salz und Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.
  3. Kartoffeln schälen und waschen. Kartoffeln und Kürbis raspeln. Kartoffeln, Kürbis und Stärke vermengen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
  4. 1 EL Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Aus der Kartoffel-Kürbismasse 4 kleine Rösti formen und unter Wenden 5-7 Minuten braten. Salat, Rote Bete, Zwiebelringe und Vinaigrette vermengen. Rösti mit Quark und Salat anrichten.
 

So gesund ist das Gericht:

Fazit und Tipp

Ich habe 30 Minuten gebraucht für die Zubereitung. Zwar sind die einzelnen Schritte einfach, aber ich hatte vorher noch nie einen Rösti gemacht. Dementsprechend hat es ein wenig länger gedauert. Als Tipp: Die Röstis nicht zu groß machen, dann fallen sie nicht so leicht auseinander. Sonst kann ich nur sagen, dass es mal wieder eine Überraschung war, wie lecker das Gericht ist. Der warme Rösti mit dem kalten Salat – eine wahre Geschmacksexpolsion! Das Gericht ist absolut empfehlenswert.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

Bis nächste Woche,

Euer Julian

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