Sex Fakten: Von diesen 10 haben Sie noch nie gehört

Geschlechterunterschied: Sex bei Stress

Wenn wir gestresst sind, steigt der Spiegel des Hormons Cortisol im Blut – das hemmt die sexuelle Lust bei beiden Geschlechtern. Der Unterschied: Bei Frauen setzt der Effekt früher und stärker ein als bei Männern. Während Frauen schon unter mäßigem Stress keine Lust haben, hat der männliche Organismus in diesem Zustand noch „Kapazitäten“ für sexuelle Anreize. Diese erhöhen den Testosteronspiegel, das entspannt den Mann und erhöht seine Lust auf Sex. Für Männer ist Sex also tatsächlich ein gutes Mittel zur Entspannung, für eher Frauen nicht.

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