Warum Aromen dick machen und Verhaltensstörungen auslösen können

Redaktion PraxisVITA

Fructose: Wie natürliche Süße den Appetit austrickst

US-Forscher fanden heraus: Unser Gehirn reagiert zwar auf normalen Zucker (Glucose), indem er das Sättigungshormon Leptin ausschüttet, nicht aber auf Fruchtzucker. Die Folge: Obwohl wir durch die Fructose viel Energie zu uns nehmen, bleibt unser Appetitzentrum unverändert aktiv – wir essen immer weiter. Langfristige Wirkung: Forschungsergebnisse zeigen, dass es einen engen Zusammenhang zwischen dem gesteigerten Konsum von Fructose und dem Auftreten von Übergewicht und Bluthochdruck gibt. „Die daraus resultierenden Folgeerkrankungen heißen Diabetes, Schlaganfall oder Herzinfarkt“, erklärt Dr. Birgit Hildebrandt, medizinische Leiterin des HELIOS Prevention Centers (HPC). Gekennzeichnet wird Fruchtzucker als Fruchtzucker, Fructose oder Fruktose oder Fruchtsüße.

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