Medizin aus dem Meer

Fisch schützt die Gefäße

Fetter Meeresfisch wie Makrele, Hering und Lachs ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Diese senken das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall, wie zahlreiche Studien belegen. Denn die Fischfette verdünnen das Blut, hemmen Gerinnsel und verringern Ablagerungen an den Gefäßwänden. Außerdem sind die Omega-3-Fettsäuren für eine normale Nervenfunktion unverzichtbar. Sie ermöglichen einen ungestörten Austausch von Information zwischen den Nervenzellen. Deshalb steigern sie messbar die geistige Leistung und das Wohlbefinden. Und noch einen besonders kostbaren Nährstoff enthält der Meeresfisch - Jod. Das Spurenelement ist für die Bildung von Schilddrüsen-Hormonen unersetzlich. Bei einer Unterversorgung können Antriebsarmut, Übergewicht und Verstopfung entstehen. Experten empfehlen 2- bis 3-mal pro Woche fetten Meeresfisch zu essen.

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